Neues Programmheft: Dankbarkeit als Thema

„Wir sind zuversichtlich, dass es im Herbst im Quo vadis? Veranstaltungen geben wird.“, sagt Lisa Huber, die Leitern des Begegnungszentrums im ersten Bezirk. Eine ganze Reihe von Veranstaltungen hat das Team geplant. Sie beginnen am Montag, 31. August, nachdem das Quo vadis? im August Sommerferien macht. Hier finden Sie das PDF. Unten können Sie das Programmheft auch digital durchblättern. 

Missionarisch: eine Ausstellung über Klemens Maria Hofbauer

Vom Leben und Wirken des heiligen Klemens Maria Hofbauer erzählt eine Ausstellung im Quo vadis?, dem Begegnungszentrum der Ordensgemeinschaften Österreichs. Besucherinnen erfahren, welche Bedeutung der Heilige heute hat, welche Rolle Wien in seinem Leben hatte und was es mit dem Klemensweckerl und dem Klemenspilgerweg auf sich hat. Die Ausstellung wurde von den Redemptoristen und Quo vadis? anlässlich des 200. Todestages des Wiener Stadtpatrons konzeptioniert. Ab Montag, 31. August ist die Ausstellung im Quo vadis? von Montag bis Freitag von 10-18 Uhr zu sehen. 

Sich in einer Ordensgemeinschaft engagieren

David hat die Matura gemacht und möchte im Herbst mit dem Studium anfangen. Jetzt hat er Zeit und möchte sich sinnvoll einbringen: Er engagiert sich bei einer Ordensgemeinschaft. Vermittelt wurde er durch die Freiwilligenbörse "Ora et colabora".

Mit der Initiative "Ora et colabora - die Freiwilligenbörse der Ordensgemeinschaften in Wien und Niederösterreich" laden wir Sie ein, sich in einer Ordensgemeinschaft zu engagieren. Sie haben Lust sich ehramtlich zu engagieren? Hier finden Sie alle Informationen dazu!

Die Freiwilligenbörse der Ordensgemeinschaften in Wien und Niederösterreich

Sich in einer Ordensgemeinschaft engagieren

Mit der Initiative "Ora et colabora - die Freiwilligenbörse der Ordensgemeinschaften in Wien und Niederösterreich" laden wir Sie ein, sich in einer Ordensgemeinschaft zu engagieren. Sie haben Lust sich ehramtlich zu engagieren? Hier finden Sie alle Informationen dazu! 

Mit Jesus durch die Straßen gehen | von Sr. Anneliese Herzig

In meiner Kindheit war Fronleichnam mein persönliches Hochfest: das schöne weiße Kleid, Blumenblätter streuen, das Kränzchen im Haar, der prächtige „Himmel“, unter dem der Priester die Monstranz trug und hinter dem wir alle herliefen. All das hat mich fasziniert. Auf dem ersten Foto davon bin ich gerade einmal 15 Monate alt. Was mit dem Ganzen wirklich gemeint war, habe ich vermutlich nicht verstanden. Oder vielleicht doch: „mit Jesus durch die Straßen gehen“.