Berufungsg'schichten: Karriere nach unten

Im Quo vadis? interessieren wir uns für die Berufung jedes Menschen: Wie gelingt mein Leben und was hat das mit Gott zu tun? Auf dieser Suche lassen wir uns von Ordensleuten erzählen, wie sie ihre Berufung gefunden haben und wie sie sie leben: Berufungsg'schichten.
Kleine Schwester Katharina Ruth, geb. 1979 in Graz, wohnte und arbeitete als Theologin in Istanbul, als ein unerwarteter Schatzfund sie dazu brachte, ihr selbstbestimmtes Leben zu investieren und Ordensfrau zu werden. Nach dem Noviziat auf den Philippinen und in Wien lebt sie nun seit ihren ersten Gelübten 2018 mit drei Mitschwestern in München am "Hasenbergl", dem sozialen Brennpunkt der Stadt. Sie schreibt uns über die Stimme, die sie auf diese "Karriere nach unten" schickte:

Ikonen zum Advent

Für die  Adventzeit war im Quo vadis? eine Ikonenausstellung mit Schwerpunkt „Ikonen zum Advent“ geplant. Coronabedingt musste sie abgesagt werden. Eine Adventzeit - vergleichbar der der Römischen Kirche- kennen die Ostkirchen zwar nicht, doch gibt es Ikonenmotive die für die Adventszeit aussagekräftig sind. Hanns Sauter hat diesen Blogbeitrag für uns geschrieben. Einige Beispiele adventlicher Motive: 

Von der Hoffnung sprechen

Seit Tagen warten wir darauf, es Ihnen mitteilen zu können: Am Mittwoch 9. Dezember öffnet das Quo vadis? wieder die Türen. Wenn auch weiterhin ohne Veranstaltungen, laden wir von 12:00-12:15 Uhr zum gemeinsamen Mittagsgebet ein und sind danach bis 16 Uhr für Gespräche und Informationen zu den Angeboten der Orden präsent. Hier finden Sie mehr Informationen dazu!

Lichter der Verbundenheit

In der ersten Adventwoche hat das Team vom Quo vadis?, dem Zentrum für Begegnung und Berufung über 1000 Kerzen verteilt. Es sind Lichter der Verbundenheit. Sie sind Zeichen dafür, dass niemand allein sein soll. "Wir konnten vielen Menschen ein Lächeln ins Gesicht zaubern!", sagt Lisa Huber, die Leiterin des Zentrums. Lesen Sie hier mehr! 

Advent: eine Spur Normalität

Abt em. Christian Haidinger OSB war von 2005 bis 2014 Abt des Stiftes Altenburg, 2013 wurde er erster Vorsitzenden der Superiorenkonferenz der männlichen Ordensgemeinschaften. Diese Aufgabe füllte er bis 2020 aus. Er ist bekannt für seine tiefsinnigen Predigten und Texte. Dabei darf ein zuversichtlicher und humorvoller Ton nie fehlen. Er teilt mit uns seine Gedanken zum Advent in diesen außergewöhnlichen Zeiten. Ein Text, der zum Gebet einlädt.