Was ich von meiner Namenspatronin lernte...

Lisa Huber leitet seit einem Jahr das Quo vadis?, das Begegnungszentrum der Ordensgemeinschaften Österreichs. Die junge Südtirolerin hat Religionspädagogik und Theologie studiert und engagiert sich in der Gemeinde St. Elisabeth in Wien. Hier erzählt sie von der Beziehung zu „ihrer“ Namenspatronin. 

„Meine Wahl würde keine andere sein." - Sr. Adelma im Porträt

Schwester Adelma Leitner blickt auf sechzig Jahre Ordensleben zurück. Die Entscheidung, ins Kloster zu gehen, würde sie heute wieder genauso treffen. Sie arbeitet an zwei Tagen in der Woche im Quo vadis? ehrenamtlich mit. Sie bietet Kaffee und Gespräche an, leitet das Mittagsgebet und verteilt gerne den Segen der Muttergottes. Der SONNTAG hat sie in der aktuellen Ausgabe interviewt. Hier kann man es nachlesen! 

Ein Psalm zum Trost

Magdalena Tschmuck und Paulus Fina wollten heute, am Montag, 9. November, im Quo vadis? ein Psalmenkonzert geben. Das Konzert kann aufgrund der Covid-19-Maßnahmen nicht stattfinden. Die beiden jungen Kirchenmusiker hätten Psalmvertonungen aus der Romantik bis in die Neuzeit gesungen. In diesem Blogbeitrag finden Sie zum Trost ein Video. 

Der mystische Lebensweg

Frater Rafael Maria Klose, Dominikaner und Theologiestudent, schreibt uns eine Kostprobe der Vorträge, die er und sein Mitbruder für das Quo vadis? zusammenstellten:

„Kehrt um, denn das Himmelreich ist nahe!“ – mit dieser Aufforderung startet sowohl Johannes der Täufer als auch Jesus selbst seine öffentliche Verkündigung.  Kehr um! – dieser Ruf gilt jedem, der sich auf ein Leben mit Gott einlassen will.

Berufungsg'schichten: Ihr seid super!

Im Quo vadis? interessieren wir uns für die Berufung jedes Menschen: Wie gelingt mein Leben und was hat das mit Gott zu tun? Auf dieser Suche lassen wir uns von Ordensleuten erzählen, wie sie ihre Berufung gefunden haben und wie sie sie leben: Berufungsg'schichten. In Kooperation mit dem Canisiuswerk und meinekirchenzeitung.at Michal Klučka, Salesianer Don Bosco lässt sich als Jugendlicher taufen. Die fröhliche und wohlwollende Atmosphäre der Gemeinde zieht ihn immer mehr: auch er will, wie seine Vorbilder, radikal für andere leben.