10 Jahre: Wie war das am Anfang?

Im Februar 2012 wurde das Quo vadis? im Zwettlerhof in Wien eröffnet. Es ist das Zentrum für Begegnung und Berufung der österreichischen Ordensgemeinschaften. Anlässlich des 10jährigen Bestehens ist eine Jubiläumsschrift entstanden, die vom Anfang erzählt, die Veränderungen beschreibt und vom Quo vadis? in der heutigen Gestalt berichtet. In dieser Schrift, die im Quo vadis? kostenlos erhältlich ist, berichten Sr. Cordis Feuerstein und P. Erhard Rauch von der Gründung. #10JahreQuovadis

Sr. Dominika leitet die Wohnungsloseneinrichtung "Das Stern"

Als Ordensfrau wirksam

Ordenspersonen erzählen von ihrer Tätigkeit und wie diese davon geprägt ist, dass sie sie als Ordenschristen tun. Relevant, präsent und wirksam zu sein, das ist der Anspruch der österreichischen Ordensgemeinschaften. Nach ihrem Studium der englischen Literatur studierte Sr. Dominika Zelent SDS berufsbegleitend Soziale Arbeit. Wie sie heute präsent und wirksam ist erzählt sie in diesem Beitrag.

Nah und fern: Ausstellung von Sr. Heidrun Bauer SDS

Es gibt so vieles, was uns Menschen berührt, was uns nahe geht. Dass manches aufs erste unverständlich ist und fern bleibt, auch das kennt jeder. Die Bilder von Sr. Heidrun Bauer SDS und die Gedichte von Franz Schmidsberger erzählen vom Leben und vom großen Ganzen, das die Welt im Innersten zusammenhält. Die Ausstellung wird ab 17. Jänner im Quo vadis? zu sehen sein. Lesen Sie hier mehr über die Künstler und wie die Ausstellung zustande gekommen ist. 

Neues Programmheft: Liebevoll unterwegs

Liebevoll werden bedeutet die Aufmerksamkeit zu lenken auf das Innere: Wer sich Zeit nimmt, nach innen zu blicken, geht gestärkt. Im Quo vadis? gibt es Zeit und Rahmen dafür. Die Veranstaltungstermine von Februar bis Juli 2022 finden Sie im neuen Programmheft und hier auf der Website! Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Doris Eder sa im Gespräch mit Lisa Huber

Glauben in schwerer Krankheit

„Als ich krank war, habe ich mir jemand Jüngeren gewünscht, der die gleichen Erfahrungen hat und auch aus dem Glauben schöpfen kann.“ Mit dieser Motivation war Sr. Doris Eder bereit, eindrucksvoll offen und behutsam die Geschichte ihrer Krebserkrankung zu erzählen. Unter dem Titel „Glauben in dunklen Stunden“ teilte die Schwester von der Kongregation der Helferinnen in Vortrag und Gespräch im Quo vadis? am vergangenen Montag, was sie in dieser Zeit als hilfreich erlebt hat, mit einer positiven Grundeinstellung die Therapie anzugehen, die Glaubenszweifel zu bestehen und nun sagen zu können, sie sei dadurch klarer und reifer geworden.