Schreibcafé – Einladung zum kreativen Schreiben: ein Einblick

Einmal im Monat gibt Mag. Doris Schmidt Impulse zum kreativen Schreiben. Sie gibt in diesem Blogbeitrag Einblicke ins gemeinsame Arbeiten und teilt einen Text, den eine Teilnehmerin verfasst. Dass darin vom Quo vadis? die Rede ist, ist ein schöner Zusammenfall. Lesen Sie hier mehr über dieses Angebot im Quo vadis? und die Art und Weise, wie Doris Schmidt das Schreibcafè anlegt. 

Wir sind telefonisch und online erreichbar! - Covid-Update

Liebe Besucher*innen, liebe Referent*innen, liebe Ordensleute, liebe Interessierte, 
aufgrund der ab 17. November geltenden Maßnahmen zur Eindämmung der Verbreitung des Corona-Virus muss das Quo vadis? bis 6. Dezember seine Türen schließen. Wir sind telefonisch erreichbar und bieten kleine Online-Veranstaltungen an. Hier einige Details. 

Endzeitliche Hoffnung

Mitten im nächsten Lockdown, bedroht von weiteren Viruen, der Terroranschlag in unserer Innenstadt, das Verschwinden der natürlichen Ressourcen, die Ausbreitung diktatorischer und nationalistischer Regierungssysteme… werden Sie auch manchmal von Endzeitstimmung ergriffen? Apokalyptische Szenarien haben gerade wieder Hochkonjunktur. Veronica Ilse hat für die Zeitschrift "KircheN im Zentrum" sich mit dieser Frage auseinandergesetzt. Und Lisa Huber legt in dieser Woche im Radio Klassik Stephansdom die Bibelstellen zur Endzeit aus. 

Kontemplative Ordensfrauen erzählen

Gut 50 kontemplative Ordensfrauen leben in Wien und Umgebung in einer Art freiwilligem Lockdown auf Lebenszeit. Sie haben Erfahrung mit Gott und Gebet aber auch erprobte Coping Strategien für Einsamkeit, Leere und Lustlosigkeit, die gerade in diesen Zeiten auch anderen Menschen helfen können. Am 21. November wird der Tag der kontemplativen Orden gefeiert. Lesen Sie hier von den Karmelitinnen in Wien...

Was ich von meiner Namenspatronin lernte...

Lisa Huber leitet seit einem Jahr das Quo vadis?, das Begegnungszentrum der Ordensgemeinschaften Österreichs. Die junge Südtirolerin hat Religionspädagogik und Theologie studiert und engagiert sich in der Gemeinde St. Elisabeth in Wien. Hier erzählt sie von der Beziehung zu „ihrer“ Namenspatronin.