Osterruhe: Vom 31.3. bis 3.5. geschlossen

Das Quo vadis? bleibt von 31. März bis Sonntag, 2.Mai geschlossen. Damit halten wir die sogenannte "Osterruhe" ein. Wir wünschen Ihnen eine gesegnete Karwoche und ein schönes Osterfest! Einen österlichen Gedanken und andere spirituelle Nahrung finden Sie hier! 

Lesetipp: Hören, wer ich sein kann

Geistvolle Bücher sind wie geistliche Begleiter: Sie helfen, mich selbst zu verstehen, geben Impulse für den nächsten Schritt und bestärken mich, diesem großen Gott und Seinem Weg mit mir auch am heutigen Tag zu vertrauen. Die nächsten Wochen möchten wir Ihnen an dieser Stelle fortschreibend einige Literaturhinweise geben, die der Sehnsucht nach einem spirituellen Leben und der Suche nach der persönlichen Berufung solche Begleiter sind.

Neue Ausstellung: Wer in diesem Land die Arbeit macht

Der Illustrator Daniel Lienhard portraitiert in seinen Bildmontagen arbeitende Menschen als Heilige: Frauen und Männer in systemrelevanten Berufen – unterbezahlt und ohne Wertschätzung. Ab 3. Mai 2021 ist die Ausstellung "Wer in diesem Land die Arbeit macht" im Quo vadis? zu besichtigen. Teile der Ausstellung sind bereits jetzt in den Schaufenstern des Begegnungszentrum im Zwettlerhof am Stephansplatz öffentlich zu sehen. Passantinnen und Passanten sollen damit auf soziale Ungleichheiten aufmerksam gemacht werden.

Berufungsg'schicht: Mein „Ja“ zu diesem Abenteuer

Im Quo vadis? interessieren wir uns für die Berufung jedes Menschen: Wie gelingt mein Leben und was hat das mit Gott zu tun? Auf dieser Suche lassen wir uns von Ordensleuten erzählen, wie sie ihre Lebensform gefunden haben: Berufungsg'schichten. In Kooperation mit dem Canisiuswerk

Osteraugen

Österliche Gedanken von Abt em. Christian Haidinger:
Wir alle kennen verschiedene Osterbräuche, wie sie dort und da verbreitet sind und auch heute noch gepflegt werden. Schon vor längerer Zeit habe ich von einem Osterbrauch gehört, der mich sehr nachdenklich machte. In Oberitalien, in der Gegend von Piemont, soll es ein Brauchtum geben, das man „Osteraugen“ nennt: