Begegnung und Berufung im Zentrum

Wir sind für Sie da!

Montag-Freitag, 10-18 Uhr


Stephansplatz 6 (Zwettlerhof), 1010 Wien
ein Raum der Ordensgemeinschaften Österreichs
Quo Vadis
Quo Vadis
 

Ansehen verändert

Der erste Donnerstag ist der monatliche Gebetstag für geistliche Berufe. Eingeleitet mit einem Zitat von Hilde Domin: „Dein Ort ist, wo Augen dich ansehen“ hat Maria Fibich vom Canisiuswerk einen Gebetsimpuls vorbereitet: Ein Gedanke zu Berufung, eine Anleitung zum stillen Innehalten und ein Gebetstext, der darum bittet aufmerksam zu sein, wenn Gott von innen anklopf. Wir lade Sie ein, sich einige Minuten Zeit zu nehmen für diesen Blickkontakt mit Gott.

Ikonenausstellung im Fenster

Wer durch den Zwettlerhof spaziert, sieht in den vier großen Auslagenfenstern des Quo vadis? eine Ausstellung: 9 Ikonen der Künstlerin Sonja Skrepek werden dort präsentiert. "Nachdem es der Lockdown nicht zulässt, unser Begegnungszentrum zu öffnen, mussten wir kreativ werden: Die Ikonenausstellung wurde zu einer Fensterausstellung", sagt Lisa Huber, die Leitern. Die ausgestellten Ikonen ziehen einen Bogen von der Verheißung der Geburt des Immanuel über die Verkündigung an Maria, zur Geburt des Christuskindes. 

Lesetipp: Sechs Literaturhinweise

Die Benediktiner aus Stift Einsiedeln in der Schweiz haben in diesem Jahr unter dem Titel Himmelsstürmer einen fundierten und realistischen Berufungsguide herausgegeben. Er versteht sich als Hilfe für Männer, die sich übelegen, in einer Orden einzutreten. "Dennoch kann das einnehmend geschriebene Werk auch für andere Leser durchaus ein Gewinn sein. Wer sich allgemein für Orden und Klöster interessiert und mehr über das Leben von Mönchen erfahren möchte, dem sei "Himmelsstürmer" ebenfalls zur Lektüre empfohlen." schreibt Steffen Zimmermann in seiner Rezension.

Berufungsg'schichten: Gott hat mein Klagen in Tanzen verwandelt

Im Quo vadis? interessieren wir uns für die Berufung jedes Menschen: Wie gelingt mein Leben und was hat das mit Gott zu tun? Dafür lassen wir uns von Ordensleuten inspirieren, die erzählen, wie sie ihre Lebensform gefunden haben: Berufungsg'schichten. In Kooperation mit dem Canisiuswerk. Mitten in Wien kultivieren im Kloster der Heimsuchung Mariens die Salesianerinnen Stille und Gebet. Die Kunsthistorikerin Eva Voglhuber hat sich ihnen angeschlossen und über fünfzigjährig den ersten Ordensausausbildungsschritt begonnen.

Maria Kirchenthal im Schnee

Festtage im Kloster

Der Advent, das Weihnachtsfest und auch der Jahreswechsel lassen die Sehnsucht spüren, das religiöse Leben zu vertiefen oder in Gemeinschaft den Glauben zu feiern. In diesem Blog sammeln wir für Sie geistliche Angebote von Klöstern und Ordengemeinschaften, rund um die weihnachtlichen Festtage.

 

"Darum bin ich Theologin: Begegnung ist der Schlüssel!"

Der Glaube ist für Lisa Huber etwas, das von Anfang an da war. Gespräche über Jesus und Gott waren ihren Eltern sehr wichtig. "Ich durfte schon als kleines Kind erfahren, was es bedeutet sich einem Gott als Gegenüber anzuvertrauen, was es bedeutet, nicht alleine unterwegs zu sein", sagt sie. Heute lebt die 30-jährgie gebürtige Südtirolerin, in Wien und leitet das Quo vadis? Begegnung und Berufung im Zentrum, eine Einrichtung der österreichischen Ordensgemeinschaften. Die Erzdiözese Wien hat in einem Video unsere Leiterin befragt, warum sie Theologin wurde.