Metamorphose - Einladung zur Vernissage

Wer glatte Oberflächen und Eindeutiges sucht, stößt bei Istvan Herold an. Der Bildhauer zeigt an seinen Skulpturen, wie der Mensch ausgespannt zwischen gestern und morgen, zwischen Anspruch und Wirklichkeit ist. Werke aus seinem Zyklus „Metamorphose“ sind von 6. Februar bis 12. März im Quo vadis? in Wien zu sehen.

Istvan Herold, geboren 1955, studierte in Budapest Bildhauerei. Seit 1982 lebt und arbeitet er als Zeichner und Bildhauer in Österreich. „Es ist noch hell auf der Erde, aber bald wird es dunkel sein, und dann beginnt unsere imaginäre Vorstellung.“, so der Bildhauer. Genau zwischen den Zeiten beginnt sein künstlerisches Schaffen: Seine Skulpturen zeigen die Veränderung, das Werden und das Nicht-Greifbare. Sie laden den Besucher zum Nachdenken ein über die je eigene Veränderung: die Metamorphose.

Anlässlich des 65. Geburtstags des Künstlers findet die Vernissage am 6. Februar 2020 um 18.30 Uhr im Quo vadis? statt. Hofrat Dr. Christian Kuhn wählt einführende Worte aus und Reinhard Steiner begleitet am Klavier. Die Ausstellung ist bis 12. März montags bis freitags von 10-18 Uhr zu sehen.

metamorphose karte 01

metamorphose karte 02