Für junge Menschen beten

Wir wollen gemeinsam für junge Menschen beten. Vom 27. April bis 3. Mai findet die Weltgebetswoche für geistliche Berufungen statt. Wir bitten Sie: Beten Sie mit uns für junge Menschen. Hier finden Sie das vorformulierte Gebet und einige Überlegungen dazu! Hier finden Sie die Bildergalerie nach Abschluss der Gebetswoche!

Für junge Menschen in der Weltgebetswoche beten 

Liebe Schwestern, liebe Brüder,
wir laden Sie ein mit uns für junge Menschen zu beten. Wir wissen uns mit Ihnen im Gebet verbunden. An jedem Tag wird um 12 Uhr im Quo vadis? normalerweise gebetet. In besonderer Weise für junge Menschen und um Berufungen möchten wir anlässlich des Weltgebetstags für geistliche Berufungen beten: Von Montag, 27. April bis Donnerstag, 30. April beten wir jeden Tag von 12 bis 12.15 Uhr - jede/r bei sich zuhause, in den Gemeinschaften,...
Schwester Joanna Jimin Lee, eine berufliche Mitarbeiterin im Quo vadis? hat das folgende Gebet formuliert. 

gebetskarte

Die Gebetskarte steht hier zum Download bereit! 

Beten wir gemeinsam für junge Menschen: für ein gelingendes Leben, für Berufungen, für Geschwisterlichkeit. 


Von der eigenen Berufung erzählen

Wir laden Menschen Sie ein von Ihrer Berufung zu erzählen! 

Für die anstehende Weltgebetswoche für geistliche Berufungen bitten wir Sie um Teilnahme!  Schicken Sie uns bitte einen Satz, der mit den Worten beginnt: "Drum bin ich gerne Ordensfrau..." oder "Drum bin ich gern Christin..." oder "Drum bin ich gern im kirchlichen Dienst..." Mit den Sätzen fordern wir dann andere auch auf, von ihrer Berufung zu erzählen! Sätze bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schicken! Danke!

 


Für junge Menschen beten - einige Beispiele 

Papst Franziskus bittet uns darum: „Beten wir darum, dass junge Menschen auf Gottes Ruf antworten, indem sie die Freude des Evangeliums in die Welt hinaustragen.”

BerufungaÜber die Kraft des Gebets staunen wir. Wir möchten Ihnen davon erzählen: "Ich wusste vorher gar nicht was Exerzitien sind. Durch das gemeinsame, regelmäßige Beten habe ich Übung darin bekommen und versuche nun auch im Alltag, einmal am Tag inne zu halten, auch wenn es mir nicht immer gelingt. Aber um mich immer wieder daran zu erinnern und zu üben, mache ich einmal im Jahr Exerzitien. Diese Zeit ist für mich sehr befreiend, wenn es auch anstrengend ist in manchen Momenten. Während der Exerzitien und auch darüber hinaus war und ist es eine wertvolle Erfahrung für mich zu wissen, dass andere Menschen für mich beten und an mich denken.", sagt Magdalena Kraus, eine junge Frau, die die Ordensgemeinschaften im Quo vadis? kennengelernt hat.

Berufungc„Meine Großmutter hat viel für mich gebetet. Und die Mutter von Philipp. Für die war das tägliche Gebet und der Gottesdienstbesuch selbstverständlich. Die beiden Frauen haben sich richtig ins Zeug geworfen, damit aus uns jungen Burschen was geworden ist. Das Gebet hat mich sicher durch diese Zeit getragen. Ich habe erst später davon erfahren, dass sie diesen Dienst verrichtet haben.“, so erzählt Johannes Cornaro von der Erfahrung, dass für ihn gebetet wurde.  

Berufungb"Es war mir eine Zeit lang gegeben, regelmäßig mit den Franziskanern in Graz mitzubeten. Ihr Leben aus dem und rund ums Gebet hat mich immer wieder stark berührt: die tiefe Innigkeit und Liebe, die sich in ihren Gesten zeigt (insbesondere was die Feier und Verehrung der Eucharistie betrifft); die Ernsthaftigkeit und das Bemühen um die rechte Aufmerksamkeit und um angemessene Gestaltung; die Worte, Gesänge, Bewegungen und Zeichen, die ihnen zum täglichen Brot werden... Es mag für viele Menschen der gegenwärtigen Zeit eine sehr seltsame, alte Welt sein, die da in diesem Beten mit Worten, die heute fremd geworden sind, evoziert wird (vor allem, wenn die Gebete auf Latein erklingen!) - vielleicht ein bisschen verrückt. Doch habe ich immer wieder mit Staunen und tiefer Dankbarkeit erfahren, wie das Wort diesen Menschen, die so unterschiedlich sind, einen Treffpunkt bietet, eine Richtung und einen Grund, miteinander als Brüder und Schwestern zu leben. Das ist eine unaufdringliche und großzügige Gastfreundlichkeit – ein Raum, der Anderen Sprechen, Atmen und Sehnsucht anbietet", sagt Isabella Bruckner, die jetzt Theologin in Linz ist.


 Weltgebetstagsthema „Habt keine Angst“

In der Erzdiözese Wien findet der 57. Weltgebetstag um geistliche Berufungen am 2. Mai 2020 statt, Austragungsort ist Wallfahrtskirche Maria Schutz, Schottwien im Bezirk Neukirchen und nicht die Wiener Votivkirche. Die Veranstaltung findet online statt, Sie können via Stream teilnehmen. 
· Pontifikalamt mit Weihbischof Stephan Turnovszky
· Durch die anschließende Zeit des Gebetes wird P. Dr. Anton Lässer CP leiten.
Zum Livestream

Programm:

· 9.30 Uhr Rosenkranzgebet aus der Wallfahrtskirche Maria Schutz
· 10.00 Uhr Pontifikalamt mit Weibischof Stephan Turnovszky
· 11:30 Uhr Lobpreis, Zeugnisse und Anbetung
· 13.30 Uhr Ende

Das Canisiuswerk hat einige Informationen und Angebote für Verantwortliche zusammengestellt: Damit das Thema Berufung inneres Anliegen der Kirche bleibt und um es in Pfarren wach zu halten, bietet das Canisiuswerk Pfarren, Verantwortlichen für Berufungspastoral und allen Interessierten Anregungen und Materialien zur Gestaltung des Weltgebetstags für geistliche Berufungen am 3. Mai 2020.


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