Neues Programmheft trotz Lockdown: Quo vadis? spendet Zuversicht

Begegnung und geistliches Leben ist auch in dieser außergewöhnlichen Zeit möglich. Das Quo vadis?, das Zentrum für Begegnung und Berufung der österreichischen Ordensgemeinschaften präsentiert zum Ende des Lockdowns sein neues Programmheft. 

Kloster

Online-Angebote der Ordensgemeinschaften während des Lockdowns

Auch wenn bis 8. Februar 2021 alle öffentlichen Gottesdienste und Veranstaltungen abgesagt wurden, sind die Ordensgemeinschaften mit zahlreichen Angeboten für gläubige und suchende Menschen weiterhin da. Egal ob Gottesdienst-Livestreams aus Klöstern, spirituelle Impulse in den sozialen Medien oder Online-Exerzitien – die Auswahl ist so vielfältig wie die Orden und Klöster selbst.

 

Quo vadis? weiterhin geschlossen: Geburtstag wird dennoch gefeiert

Der 2. Februar ist nicht bloß das Fest Maria Lichtmess, sondern auch der Tag des geweihten Lebens. Zu diesem Anlass haben die österreichischen Ordensgemeinschaften 2012 das Quo vadis? im Herzen von Wien eröffnet. Der 9. Geburtstag wird 2021 mit einer kleinen Online-Veranstaltung und einer Glückwunsch-Aktion gefeiert. Lesen Sie hier mehr!

Was ist das Quo vadis?

Das »Quo vadis?« ist ein offenes Begegnungs- und Informationszentrum der Ordensgemeinschaften Österreich. Mitten in der Stadt bieten wir Freiraum und machen wir vielfältige Angebote für Ihre Suche nach spiritueller Vertiefung und Orientierung aus christlicher Lebensperspektive. Einen Schwerpunkt legen wir auf die Frage nach der persönlichen Berufung. Unser Team aus Ordensleuten, Theologinnen und Theologen steht Ihnen zum Gespärch zur Verfügung und entwirft eine vielfältiges Programm.

Berufungsg’schichten: Ich bin der Weg

Im Quo vadis? interessieren wir uns für die Berufung jedes Menschen: Wie gelingt mein Leben und was hat das mit Gott zu tun? Auf dieser Suche lassen wir uns von Ordensleuten erzählen, wie sie ihre Berufung gefunden haben und wie sie sie leben: Berufungsg'schichten. In Kooperation mit dem Canisiuswerk und meinekirchenzeitung.at PA Sr. Dr. Gertraud Johanna Harb (*1983) arbeitet als Seelsorgerin im Zentrum für Theologiestudierende, Graz. Ihren Weg zu den Kreuzschwestern beschreibt „Sr. Gerti“ so: